• LinkedIn - Black Circle
  • Facebook
  • Twitter

Kann die Digitalisierung dabei helfen, die Daten im Asset Management zu strukturieren?

Das Buzzword Digitalisierung ist in aller Munde, vor allem in Hinblick auf Optimierung und Effizienzsteigerung von Prozessen in der Immobilienbranche. Doch bleibt die Digitalisierung aufgrund der Vielschichtigkeit für viele Marktteilnehmer schwer zu greifen. Obwohl sie einen erheblichen Beitrag zur Extraktion, Strukturierung und Nutzung der vorhandenen Daten leisten kann. Administrative Aufgaben in der Verwaltung von Immobilien werden weiterhin stetig aufwendiger und komplexer.

Allein die Daten von unterschiedlichen Property Managern, aber auch weiteren Dienstleistern zu strukturieren und zu aggregieren, stellt einen beträchtlichen Aufwand dar. Es gilt schon als Fortschritt, wenn die Unterlagen vollständig gescannt und in einer gewissen Ordnung vorliegen. Nur in seltenen Fällen werden systematisch aufbereitete, konsistente Datenstrukturen übergeben.

Zeitersparnis, Komfort und Effizienz mit Hilfe von Asset Management

 

Ein digitales Datenmanagement kann für Asset Manager und Kapitalverwaltungsgesellschaften ein enormes Potenzial freilegen, da Format- und Schnittstellenprobleme umgangen werden. Doch Medienbrüche und händisches Einpflegen sind zeit- und kostenintensiv und zudem fehleranfällig.

An dieser Stelle soll die Digitalisierung eingreifen. Doch was genau bedeutet das? Digitalisierung umschreibt die Umwandlung analoger Prozesse in digitaler Form. Bestenfalls, um diese analogen Prozesse effizienter und ressourcenschonender zu gestalten. Ein Beispiel: Noch vor einigen Jahren ging man in ein Reisebüro, um seinen nächsten Urlaub zu buchen. Heute sind wir mit den vielen Online-Portalen nur noch wenige Klicks von unserem Traumziel entfernt und können Angebote direkt vergleichen. Hier kommt die Digitalisierung mit den Stichwörtern Zeitersparnis, Komfort und Effizienz ins Spiel.

Convaron: Eine digitale Datenmanagement-Plattform

 

Das Unternehmen Convaron ermöglicht Immobilienbestandshaltern und -dienstleistern, durch eine digitale Daten-Asset-Management-Plattform, diese Vorteile zu nutzen. Vom Scannen, Extrahieren über das Strukturieren bis hin zur umfangreichen Analyse der Daten – Convaron bietet einen umfassenden Service rund um die Bestandsdaten im Zeitalter der Digitalisierung.

Die Convaron-Software erfasst anhand von Bilderkennungsalgorithmen automatisiert architektonische Merkmale in Grundrissplänen. Extrahiert werden dabei die Maße, Position und Größe der Nutzungsflächen sowie der einzelnen Bauelemente. Mit diesen Daten stellt Convaron diverse Analysen über den Bestand zur Verfügung, unter anderem detaillierte Massenerhebungen und Strukturanalysen der Immobilie.

Die gewonnenen Daten werden im Convaron-Asset-Management-Portal übersichtlich dargestellt und dienen als Entscheidungsgrundlage für Akquise, Projektentwicklung, Property- sowie Facility Management und Wertermittlung. Weiterhin ermöglicht eine API eine Übertragung der Daten in ERP-Systeme, wie Aareon oder SAP.

Die Daten können entlang des gesamten Immobilienlebenszyklus hinzugezogen werden.

Tim Meger-Guingamp, Geschäftsführer von Convaron

Fazit - die Digitalisierung hilft also die Daten im Asset Management zu strukturieren

 

Im Service-Management sparen das Einscannen und Strukturieren von Bestandsplänen, die automatisierte Erstellung von Plänen in CAD-Formaten und eine bessere Vorhersagbarkeit der Kosten durch effektive Flächenermittlung erheblich Zeit ein. Weiterhin können in Modernisierungsphasen bis zu 13 Prozent der Plankosten durch die automatisierte Erstellung von dxf-Dateien und Flächenbemessungen einbehalten werden.

Durch das Herunterladen der Pläne und Daten in PNG, PDF und weiteren gängigen Formaten ist es möglich, einheitliche Exposés für die Vermietung und der Verkauf zu erstellen. Lässt man sich also auf die digitale Reise ein, stehen mehr Transparenz, Effizienz und Einsparungspotenzialen nichts mehr im Weg.